
Benefizkonzert
20.03.2026, 19:00 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Sophiensaal im Pfarrhof St. Lorenz, Lorenzer Platz 10, Nürnberg
Eine gemeinsame Veranstaltung des Rotary Clubs Nürnberg-Connect und des Inner Wheel Clubs Nürnberg-St. Lorenz.
Programm
Maurice Ravel: Piano Trio, 1.Satz modéré
Johan Halvorsen: Passacaglia (frei nach Händel) für Violine und Viola, Fassung für Violine und Violoncello
Astor Piazzolla: Libertango, Fassung für Violine und Violoncello
Pause
Antonín Dvořák: Klaviertrio Nr.4 op. 90 in e-moll „Dumky“
Reservierung
unbedingt erforderlich: https://forms.cloud.microsoft/r/WkcWbHc3DD
Bitte melden Sie sich über diesen Link mit Nennung der Anzahl von Plätzen an, die wir für Sie reservieren und bis 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn freihalten.
Wir bitten um großzügige Spenden
für das Nürnberger KulturRucksack Projekt des Theater Mummpitz:
„Kinder haben ein Recht auf Kultur und Bildung – und das unabhängig vom Einkommen der Eltern!“
Spenden bitte auf das Konto des
Gemeindienst Inner Wheel Nürnberg-St. Lorenz e.V.
IBAN DE21 7605 2080 0042 4674 49
Verwendungszweck: Benefizkonzert 2026
Oder am Abend der Veranstaltung als Barspende.
Wir freuen uns auf Sie!
Siegrun Graff, Inner Wheel Club Nürnberg-St. Lorenz und
Ralf Hardenberg, Rotary Club Connect Nürnberg
Die Künstler des Abends:

Sornitza Rieß, geb. Baharova ist eine vielseitige Geigerin mit internationaler Konzerttätigkeit und ausgeprägtem künstlerischen Profil. Früh gewann sie zahlreiche erste Preise, darunter beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert oder beim internationalen Wettbewerb Città di Padova. Sie war Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschbundes, der Juilliard School, der Carl Flesch Akademie sowie der Deutschen Stiftung Musikleben. Ihr Solistendebüt gab sie im Alter von neun Jahren mit den Hofer Symphonikern. Seither tritt sie als Solistin und Kammermusikerin in Europa und den USA auf, u. a. in der Carnegie Hall New York, bei den Schwetzinger Festspielen, dem Ojai Festival und dem Zermatt Festival.
Sornitza Rieß studierte u. a. an der Hochschule für Musik Nürnberg, der Hochschule für Musik Weimar, der Juilliard School New York sowie an der Hochschule für Musik und Theater München, wo sie ihr Konzertexamen ablegte. Orchestererfahrung sammelte sie u. a. im Gustav Mahler Jugendorchester unter Claudio Abbado.
Von 2009 bis 2013 war sie Erste Konzertmeisterin am Philharmonischen Staatsorchester Mainz, seit 2013 ist sie Zweite Konzertmeisterin der Staatsphilharmonie Nürnberg und regelmäßig als Gastkonzertmeisterin international tätig. Seit 2010 führt sie eine musikalische Partnerschaft mit dem Mahler Chamber Orchestra regelmäßig auf die großen Bühnen der Welt. Die Künstlerin unterrichtet seit 2021 Violine an der Friedrich-Alexander-Universität Nürnberg.
Foto: Künstlerfoto

Der Cellist Ralph Genda, geboren in Greifswald, studierte an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ in Berlin in der Klasse von Peter Vogler und absolvierte anschließend ein Aufbaustudium bei Peter Bruns in Dresden. Wichtige Impulse gaben ihm u.a. ein Stipendium zum Interlochen Arts Camp in Michigan/USA und der Besuch der Streichquartettklasse von Eberhard Feltz in Berlin. Angeregt durch die Bekanntschaft mit Helmut Lachenmann und die Mitarbeit im Musikverlag „Edition Juliane Klein“ wuchs sein Interesse für die vielen Spielarten der zeitgenössischen Musik, die er seit 2003 in zahlreichen Produktionen des KlangForum Heidelberg e.V. weiter pflegt.
Im Januar 2004 nahm er ein Engagement im spanischen „Orquesta Sinfónica de Castilla y León“ an, arbeitete ab 2006 als Solocellist der Loh-Orchester Sondershausen/Theater Nordhausen und wechselte 2011 in die Staatsphilharmonie Nürnberg. Kammermusik-Projekte, wie 2022 die Aufführung der Goldberg-Variationen in der Fassung für Streichtrio oder die gerade beginnende Entdeckung der Musik Franz Reizensteins, sind ihm eine große Freude neben dem Dienst in der Staatsphilharmonie.
In diesem Jahr übernahm er als ehrenamtlicher Kurator zusammen mit seiner Frau, der Pianistin Kaori Genda, die monatlichen Mittagskonzerte EINE GUTE HALBE STUNDE im Klinikum Nürnberg Nord.
Foto: Ludwig Ohla

Die Pianistin Xiaoshu Seibold wurde 1980 in der Volksrepublik China geboren und lebt seit 1989 in Deutschland. Sie studierte an der Musikhochschule Hannover bei Professor Kämmerling, zu dessen Schülern auch Igor Levit zählt, und ist vielfache Preisträgerin, u. a. Clara-Schumann-Preis der Stadt Hamburg und Finalistin des internationalen Bach-Wettbewerbs in Leipzig sowie Sonderpreis der Jury.
Rege Konzerttätigkeiten führten sie in die USA, nach Asien und Europa. Xiaoshu Seibold ist immer wieder, auch mit Ralph Genda, bei musikalischen Projekten, z.B. beim Kammermusiktheater e.V. und in der Reihe EINE GUTE HALBE STUNDE zu hören. Sie unterrichtet seit langem Klavier und ist in vielfältiger Weise ehrenamtlich tätig, sie gestaltet Programme für und in Schulen, engagiert sich bei NORIS Inklusion und in besonderer Weise beim Inner Wheel Club Nürnberg-St. Lorenz.
Foto: Katharina Osterloh, Blickeffekt